Kleiner Hexenschuss verzögert Projekt „nette Aussichten“

Viel hat sich zuum Thema „nette Aussichten“ noch nicht getan – aber der vermeintlche Kompostierer ist erstmal leer und kann dann mal weg. Der ganze Inhalt ist mittlerweile auf der großen Kompostieranlage, und kann sich dort, wie gewĂŒnscht frei entfalten…(siehe Blogbericht vom 28.06.2017

Mein lieber Göga hatte mir den ersten Kompostsack aufgehalten. Beim AusrĂ€umen habe ich wohl ein wenig zu tief und zu herzhaft in die Tonne gegriffen und wĂ€re da dann beinahe noch stecken geblieben…. O-weh, danach konnte ich kaum noch gerade laufen.

Sicher war es kein Hexenschuss, sondern eher ein kleine RĂŒckblockade. Wie so oft, wollte ich die Hilfe meines Mannes nicht unnötig lange in Anspruch nehmen und dachte, ich schaffe ihm zu Liebe ein bisschen schnelller, wenn er mir schon am Abend noch bei so einer Aktion hilft. So darf ich mir jetzt die Frage stellen, ob ich mich im Leben in die richtige Richtung bewege.
Tja wer weiß das schon:-)

Vielleicht sollte ich mehr meinem eigenen Rhtymus und meinem eigenen Tempo folgen?

Meinen RĂŒcken hab ich an diesem Abend erstmal ein bisschen geschont. Am nĂ€chsten Morgen hatte ich ein ernsthaftes GesprĂ€ch mit ihm. So weiß ich jetzt, dass er eine große Last zu tragen hat und sich mein Gewicht auf alle FĂ€lle falsche Richtung entwickelt. Seitdem und das ist jetzt auch schon wieder ca. 2 Wochen her, gilt: keine Zucker mehr im Kaffee und abends keine SĂŒssigkeiten mehr. Und wenn SĂŒĂŸes, sollte es bitte bitte was Selbstgemachtes sein. Und natĂŒrlich mehr Bewegung, die den RĂŒcken stark hĂ€lt.  Achso – und demnĂ€chst wird eine bessere Rollenverteilung gewĂŒnscht: der Mann schaufelt und die Frau hĂ€lt den Kompostsack auf 🙂 Mit anderen Worten:  Das Schwerere fĂŒr den Mann, das Leichtere fĂŒr die Frau.
Dann stimmt die Richtung wieder 🙂 Und wiedermal was vom Garten gelernt.

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