HolunderMärchenMädchen im neuen Outfit

Auf meinem Blog Coaching-Garten.de habe ich, das HolunderMärchenMädchen aus einer Laune heraus zum Leben erweckt. Diejenigen, die meinen Blog dort verfolgten, wissen, dass ich als  HolunderMärchenMädchen berichte, wie mir die Pflanzen in unserem Garten mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Der coaching-Garten Blog wurde mit einem Homepage-Baukasten-System von Simple Site erstellt und dort auch gehostet, ganz einfach, weil es schnell und einfach gehen sollte. Quasi als Rundum Sorglos Paket. Das Baukastensystem ist wirklich einfach aufgebaut und schnell verstanden. So kann man sich dort anmelden und direkt mit dem Bloggen beginnen.

Mittlerweile habe ich so viele Ideen für meinen Blog, die kann ich mit dem Simple-Site Baukasten-Schnell Start Projekt gar nicht mehr alle verwirklichen. Die kreativen Möglichkeiten mit diesem System sind doch schon sehr begrenzt. Dennoch bin ich froh, diesen Umweg gegangen zu sein, den so hatte ich einen Anfang  – und das war wichtig und gut für mich, nicht zuletzt auch, um mich als BlogWesen neu zu (er)finden. So lerne ich jetzt den Umgang mit WordPress und bin selbst ganz gespannt was aus dem HolunderMärchenMädchen-Blog-Projekt noch so entstehen wird….

Ich werde nun nach und nach alles was ich auf meinen beiden Blogs CoachingGarten.de und Coachingtante angefangen habe hier auf den HolunderMärchenMädchen Blog umziehen damit ein großes Ganzes daraus wird.
So hab ich alles an dieser einen Stelle, nämlich hier auf dem HolunderMärchenMädchen-Blog und diesen von einer Plattform aus hegen und pflegen.

Mein aktuelles Theme heisst nun Tatami von https://www.elmastudio.de und macht mir jetzt schon sehr viel Spass.

Jetzt freue ich mich, wenn die Seite nach und nach ihre Formen annimmt und natürlich besonders auch Dich hier öfter wieder mal zu sehen oder auch einen Kommentar von Dir zu lesen 🙂

Dein HolunderMärchenMädchen

Kompost in guter Gesellschaft

Vor ein paar Tagen habe ich ich meinen Liebling, den Holunder gefragt, was ich ihm denn mal Gutes tun könnte. „Also, wenn Du mich so fragst, antworte er prompt aber eher vorischtig, dann trau ich mich, Dir zu sagen, dass ich mir schon lange eine nettere Aussicht wünsche. Ich habe mich mit ein paar Ästen schon ganz weit ausgestreckt, um mehr vom Garten sehen zu können, was mir gut tut. Mittlerweile habe ich die schwarze Tonne echt gut studiert. Ich kann Dir sagen, wieviel Rillen sie hat, dass sie schon lange nicht mehr zusperren geht und habe jetzt auch schon mehrmals alle Plastikkörnchen gezählt. Ach ja, und die vielen Fichtennadeln und Äste, die dort drin liegen, wünschen sich so sehr, da wieder rauszukommen.“ Sie hätten gerne ein wenig mehr Gesellschaft und möchten gerne zusammen mit den anderen Pflanzen zu guter Erde werden. Dort in dieser schwarzen Tonne, schaffen sie es nicht aus eigener Kraft. Von einem Vogel, der ab und zu mal versucht, den Deckel zu lüften, wissen sie, dass es ein bisschen weiter weg von hier, richtig gute Kompostanlagen geben muss. Da würden sie gerne hingebracht werden, berichtete er mir hoffnungsvoll weiter.

Da fiel es mir wieder ein: Es muss sich wohl um die Schnellkomposter-Tonne handeln, die wir mal als Kompost-Experiment angeschafft hatten. Leider wusste ich da noch nicht, dass Tannennadeln nur sehr schwer kompostierbar sind… Seitdem liegt das Experiment mehrere Jahre brach. Die Tonne steht voll und bis oben hin befüllt in unserer hintersten Garten-Ecke. Ein umgedrehter Keramiktopf dient als Verschluss, weil der Plastikriegel der Tonne schon ziemlich schnell abgebrochen ist. Kompost ist bisher noch keiner unten raus gekommen. Sieht alles noch so aus, wie ich es damals eingeschichtet hatte. Es gibt schönere Anblicke… Trotz Komposthelfer und Beachtung aller guter Tipps, die ich im Netz so finden konnte, ist dieses Experiment leider gescheitert. Gescheiterte Experimente sind Chancen für neue Projekte, lerne ich heute in unserem Garten. Das neue Projekt heisst: „nette Aussichten“:-)

Kleiner Hexenschuss verzögert Projekt „nette Aussichten“

Viel hat sich zuum Thema „nette Aussichten“ noch nicht getan – aber der vermeintlche Kompostierer ist erstmal leer und kann dann mal weg. Der ganze Inhalt ist mittlerweile auf der großen Kompostieranlage, und kann sich dort, wie gewünscht frei entfalten…(siehe Blogbericht vom 28.06.2017

Mein lieber Göga hatte mir den ersten Kompostsack aufgehalten. Beim Ausräumen habe ich wohl ein wenig zu tief und zu herzhaft in die Tonne gegriffen und wäre da dann beinahe noch stecken geblieben…. O-weh, danach konnte ich kaum noch gerade laufen.

Sicher war es kein Hexenschuss, sondern eher ein kleine Rückblockade. Wie so oft, wollte ich die Hilfe meines Mannes nicht unnötig lange in Anspruch nehmen und dachte, ich schaffe ihm zu Liebe ein bisschen schnelller, wenn er mir schon am Abend noch bei so einer Aktion hilft. So darf ich mir jetzt die Frage stellen, ob ich mich im Leben in die richtige Richtung bewege.
Tja wer weiß das schon:-)

Vielleicht sollte ich mehr meinem eigenen Rhtymus und meinem eigenen Tempo folgen?

Meinen Rücken hab ich an diesem Abend erstmal ein bisschen geschont. Am nächsten Morgen hatte ich ein ernsthaftes Gespräch mit ihm. So weiß ich jetzt, dass er eine große Last zu tragen hat und sich mein Gewicht auf alle Fälle falsche Richtung entwickelt. Seitdem und das ist jetzt auch schon wieder ca. 2 Wochen her, gilt: keine Zucker mehr im Kaffee und abends keine Süssigkeiten mehr. Und wenn Süßes, sollte es bitte bitte was Selbstgemachtes sein. Und natürlich mehr Bewegung, die den Rücken stark hält.  Achso – und demnächst wird eine bessere Rollenverteilung gewünscht: der Mann schaufelt und die Frau hält den Kompostsack auf 🙂 Mit anderen Worten:  Das Schwerere für den Mann, das Leichtere für die Frau.
Dann stimmt die Richtung wieder 🙂 Und wiedermal was vom Garten gelernt.