Raus aus der Komfortzone

..und wirklich mal was ganz anderes machen?

„Mama hast Du Lust auf einer Modenschau zu laufen?“, fragte mich unser liebes Töchterlein vor ein paar Wochen.
„Mmh“, sagte ich, „ich mach ja viel, aber auf einer Modenschau laufen, gehört sicher nicht zu meinen Stärken. Und ausserdem, ich bin mit meinen 160 cm viel zu klein, um Mode zu präsentieren ; meine Maße sind sicher alles andere als ideal. Aber lieb, dass Du an mich gedacht hast, ich fühle mich wirklich sehr geschmeichelt.“ Gedanklich war ich dann direkt schon wieder ganz woanders.

Aber unsere Kati, ließ nicht locker: „aber Duhu – Mama – das ist wirklich was anderes: Diese Boutique-Besitzerin möchte ihre Abendmode von ganz normalen Damen präsentiert bekommen!“ Da musst ich erst mal lachen, die Vorstellung dass ich kleiner Gartenzwerg ein exklusives Abendkleid präsentieren sollte, fand ich wirklich sehr belustigend. „Ich hab ihr schon ein Foto von Dir gezeigt, Mama, Ewa will Dich!“

Als sie mir erzählte, welches Foto sie Ewa von mir zeigte, wurde es mir erst mal ganz anders. Auf dem Foto bin ich im Dirndl mit so richtigen Blattfuss-Sandalen abgelichtet. Models sehen echt anders aus, dachte ich mir, und konnte mir die Frage nicht verkneifen:
„Meinst Du das jetzt wirklich ernst?“ „Mensch Mama, natürlich mein ich das ernst! Oma hab ich schon gefragt, die hat allerdings wieder einen Rückzieher gemacht.“
Nun Oma, also mein allerliebstes Mütterlein, hätte ich wirklich gerne auf dem Laufsteg gesehen, sie ist kurz vor 70 und das sieht man ihr wirklich überhaupt nicht an. Ausserdem war ihr Traumberuf mal Modezeichnerin. Sie wäre auf alle Fälle viel besser geeignet Mode zu präsentieren als ich, schoss es mir so durch den Kopf.

Bürgermeisterin, Bundeskanzlerin oder 50Plus-Model?

Bei dem Stichwort 50Plus musste ich plötzlich an die GedankenSpinnerei denken, die ich ein paare Tage zuvor mit meinem wunderbaren Ehemann so rein für Quatsch in einer Unterhaltung durchgespielt hatte. Das machen wir öfter mal: wir fühlen uns in andere Berufe hinein. Beim letzten Mal war es Bundeskanzler(in), Bürgermeister(in) und 50 Plus-Model. Wieso wir gerade auf diese lustige Zusammenstellung kamen, weiß ich auch nicht.
Aber ich weiß noch genau, dass mir die Vorstellung 50Plus Model besser gefallen hat, als Bundeskanzlerin zu sein.

Dabei hab ich mir sogar die Frage gestellt, ob ich als Model vielleicht viel mehr bewegen könnte, als als Bundeskanzlerin. Mein innere 50-Plus Fashionista, von der ich noch gar nicht wusste, dass es sie zu meinem inneren Team gehört, war ganz aus dem Häuschen und schrie ganz laut „mach da jetzt bitte mit!“ So hing ich meinen Gedanken nach und hörte mich sagen:

„Ach, warum eigentlich auch nicht – ich mach mal was, was ich mich normalerweise wirklich nicht trauen würde und eigentlich auch gar nicht zu mir passt. Also wirklich mal raus aus meiner Komfortzone und ab in die Öffentlichkeit“:-)

Wie öffentlich die Geschichte dann tatsächlich wurde, war mir da auf jeden Fall noch nicht bewusst. Ich dachte, ich laufe mal ebenso auf einer kleinen Modenschau für eine nette Bekannte von Kati.

Nach ein paar Tagen kamen dann langsam auch mehr Informationen. Zum Beispiel das Datum und das ich hohe Schuhe tragen sollte. Oweh – das hätte ich mir ja auch denken können und  hätte dann beinah wieder den Rückzieher gemacht. Hohe Schuhe und ich sind nämlich nicht die besten Freunde. Das Datum war in unserem Urlaub und ausgerechnet an meinem Geburtstag. Genug gute Gründe um mal schnell  noch einen Rückzieher zu machen. 🙂 Es könnte ja alles ganz schön unbequem werden – und im Urlaub will ich es eigentlich eher so richtig bequem, gemütlich und komfortabel.

So bin ich durch unseren Garten spaziert, hab Blumen gegossen und den Holunder befragt.
Der ganze Garten sagte zu mir: Da musst Du jetzt durch, pass auf was Du Dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen. „Nutze die Gelegenheit, um über Dich selbst hinauszuwachsen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Wachsen und reich werden können wir alle nur, wenn wir bereit sind was Neues zu erleben.

you can do anything with the right shoes

Also gut, dachte ich mir, nutzen wir die Gelegenheit mit dem liebsten Ehemann ins Städtchen zu fahren, nett frühstücken zu gehen und im Anschluss Schuhe für mich zu shoppen, in denen ich es schaffe  8-12 Meter geradeaus zu laufen. Und die habe ich dann auch prompt in der Mainzer Altsadt im http://www.gabor-mainz.de gefunden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch mal ganz ganz herzlich bei der lieben Schuhverkäuferin, Frau Britta Kreiner bedanken. Sie hat mir sogar eine kurze Einweisung gegeben, wie ich als Model sorum und/oder sorum laufen könnte. Wir hatten so viel Spass!. So lieb! Also hier noch mal alles Liebe und Gute an die netteste Schuhverkäuferin der Welt.

Auf der Modeschau zu laufen hat mir riesig viel Spaß gemacht. Dieser Geburtstagstag war wirklich einer meiner Schönsten. Katharina, unsere Tochter hat an diesem Tag nicht nur Model gestanden, sondern hat auch die Modenschau moderiert. Ich hab nicht schlecht gestaunt, als sie mir direkt nach meinem Lauf vor dem ganzen Publikum zum Geburtstag gratulierte, sangen die Gäste sogar noch das Happy Birthday Ständchen für mich. Ich war so gerührt, ich wusste gar nicht, wo ich hinschauen soll.

Hier unten seht ihr uns beide. Das traumhafte Kleid wurde extra für unsere Tochter anfertigt und während der Veranstaltung von Jürgen Grafe, einem Wiesbadener Künstler vor Publikum bemalt.

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HolunderMärchenMädchen im neuen Outfit

Auf meinem Blog Coaching-Garten.de habe ich, das HolunderMärchenMädchen aus einer Laune heraus zum Leben erweckt. Diejenigen, die meinen Blog dort verfolgten, wissen, dass ich als  HolunderMärchenMädchen berichte, wie mir die Pflanzen in unserem Garten mit Rat und Tat zu Seite stehen.
Der coaching-Garten Blog wurde mit einem Homepage-Baukasten-System von Simple Site erstellt und dort auch gehostet, ganz einfach, weil es schnell und einfach gehen sollte. Quasi als Rundum Sorglos Paket. Das Baukastensystem ist wirklich einfach aufgebaut und schnell verstanden. So kann man sich dort anmelden und direkt mit dem Bloggen beginnen.

Mittlerweile habe ich so viele Ideen für meinen Blog, die kann ich mit dem Simple-Site Baukasten-Schnell Start Projekt gar nicht mehr alle verwirklichen. Die kreativen Möglichkeiten mit diesem System sind doch schon sehr begrenzt. Dennoch bin ich froh, diesen Umweg gegangen zu sein, den so hatte ich einen Anfang  – und das war wichtig und gut für mich, nicht zuletzt auch, um mich als BlogWesen neu zu (er)finden. So lerne ich jetzt den Umgang mit WordPress und bin selbst ganz gespannt was aus dem HolunderMärchenMädchen-Blog-Projekt noch so entstehen wird….

Ich werde nun nach und nach alles was ich auf meinen beiden Blogs CoachingGarten.de und Coachingtante angefangen habe hier auf den HolunderMärchenMädchen Blog umziehen damit ein großes Ganzes daraus wird.
So hab ich alles an dieser einen Stelle, nämlich hier auf dem HolunderMärchenMädchen-Blog und diesen von einer Plattform aus hegen und pflegen.

Mein aktuelles Theme heisst nun Tatami von https://www.elmastudio.de und macht mir jetzt schon sehr viel Spass.

Jetzt freue ich mich, wenn die Seite nach und nach ihre Formen annimmt und natürlich besonders auch Dich hier öfter wieder mal zu sehen oder auch einen Kommentar von Dir zu lesen 🙂

Dein HolunderMärchenMädchen

Regenbogenpause & Lebensrettung

 

Eigentlich wollte ich Blumen kaufen, aber da hab ich diesen schönen Regenbogen entdeckt. Ich bin ihm entgegen gefahren um ein schönes Foto machen zu können.
Also fuhr ich an der Gärtnerei vorbei; einfach mal dem Regenbogen entgegen.
Und siehe da, ich fand einen Parkplatz an einem Kürbisstand, wo das Bild des Regenbogens mir noch klarer und schöner erschien.
Eine Mutter mit Tochter hatten dort auch schon angehalten um den Regenbogen zu bewundern und einen Schnappschuss zu machen. Wir plauderten ein wenig über das schöne Phänomen, dann schoss jeder in Ruhe seine Bilder.
Als ich zurück zum Auto ging, kam ich noch mal an dem Kürbisstand vorbei. Der Bauer bot Zierkürbisse in verschiedenen Größen an. Die Kürbisse waren nach Größe und Schönheit sortiert und er hatte für jede Kategorie einen Preis angegeben. Er überließ die Kasse quasi seinen Kunden und vertraute darauf, dass jeder den richtigen Betrag in die Kasse tun und nix herausholt. Schön, dass es so ein Vertrauen noch gibt, dachte ich als ich das sah.
Beim Studieren der Kürbisse fiel mir eine kleine Biene auf, die dummerweise in ein Glas Wasser gefallen ist. Sie strampelte noch ein wenig. Man konnte ahnen, dass sie kaum noch Kräfte hatte. Ich nahm zwei Stöckchen und baute der kleinen Biene eine kleine Brücke, damit sie wieder aus dem Wasser krabbeln konnte, was sie dann auch schnurstracks gemacht hat. Damit sie nicht wieder ins Wasser fällt, legte ich die Stöckchen neben sie auf dem Kürbistisch. Das Bienchen krabbelte noch ein Stückchen kraftlos weiter – man konnte sehen, dass sie sich selbst ein geschützteres Plätzchen suchte um wieder trocknen  können und um sich von dem Wasserfallschock zu erholen.

So ging ich noch ein wenig den Feldweg entlang um irgendwas zu finden, was der fast ertrunkenen Biene gut tun wird. Ich wusste gar nicht so genau, was ich finden wollte. Eigentlich sagte mir meine Intuition geh links, aber ich hatte nicht drauf gehört und ging rechts. Das war mein Verstand, der mir sagte bleib im Hellen – das bist Du sicherer. Als ich nix fand, wollte ich wieder zurück zum Auto gehen, da es wirklich auch langsam dunkel wurde. Auf dem kurzen Stück zurück gab es rechts eine Abzweigung zu einem kleinen Wäldchen. Also quasi die Weggabelung, an der ich zuvor noch dachte, da ist zu dunkel, da gehst du besser nicht lang. Doch diesmal sprach Frau Intuition lauter mir und sagte: „jetzt geh doch mal da lang – nur kurz!“ Okay so ging ich den dunklen Weg und siehe da – da fand ich auf einmal auch genau das was ich suchte:
Aus der Dämmerung leuchteten mich ganz auffällig die zartrosa Blüten eines saftigen Wiesenklees an, der wirklich damit einverstanden war, dass ich ein bisschen von ihm pflücken durfte. Nun eilte ich schnell wieder zu meinem Regenbogenkürbisstand und legte den Wiesenklee vorsichtig zur Biene und schaute noch ein wenig zu, wie sie sich mit letzter Kraft zur Kleeblüte schaffte und ordentlich daraus naschte. Dann verschwand sie unter dem Klee und machte es sich wohl satt und zufrieden zum Trocknen gemütlich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute 🙂

Ich aber war froh, ein kleines Leben zu retten. Das schien wohl heute meine Aufgabe zu sein, denn der Regenbogen hatte mich genau dort hingeführt.

 

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Später habe ich noch herausgefunden, wie wertvoll der rote Wiesenklee ist. Er scheint ein echtes Allround-Talent zu sein. Der kleine rote Wiesenklee, der von uns oftmals gar nicht mehr wahrgenommen wird:
Hier ein paar Fakten:

  • „Trifolium pratense“, ist der lateinische Name, was soviel heißt wie „auf der Wiese wachsendes Dreiblatt.“
  • wird auch Rotklee genannt
  • Nationalsymbol der Iren
  • Heilpflanze, z.B. Linderung von Menstruations- u. Wechseljahrsbeschwerden
  • Küchenpflanze, z.B. in Suppen Salaten oder die frischen Keimlinge, wie Kresse
  • Futterpflanze für Hasen und Rehe
  • Blühzeit von April bis Oktober
  • Nahrung für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele andere Insekten
  • hoher Eiweissgehalt
  • Bodenverbesserer
  • auch wissenschaftlich wird der Wiesenklee z.B. in der Krebsforschung
  • u.v.a.m.

Achtet mal auf den roten Wiesenklee, wenn ihr spazieren geht und sagt ihm schöne Grüße von mir.  Und wenn das Wetter draussen nicht so schön ist und ihr mal Zeit habe schaut doch mal hierhin: https://www.bienenretter.de

Euer HolundMärchenMädchen
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Kompost in guter Gesellschaft

Vor ein paar Tagen habe ich ich meinen Liebling, den Holunder gefragt, was ich ihm denn mal Gutes tun könnte. „Also, wenn Du mich so fragst, antworte er prompt aber eher vorischtig, dann trau ich mich, Dir zu sagen, dass ich mir schon lange eine nettere Aussicht wünsche. Ich habe mich mit ein paar Ästen schon ganz weit ausgestreckt, um mehr vom Garten sehen zu können, was mir gut tut. Mittlerweile habe ich die schwarze Tonne echt gut studiert. Ich kann Dir sagen, wieviel Rillen sie hat, dass sie schon lange nicht mehr zusperren geht und habe jetzt auch schon mehrmals alle Plastikkörnchen gezählt. Ach ja, und die vielen Fichtennadeln und Äste, die dort drin liegen, wünschen sich so sehr, da wieder rauszukommen.“ Sie hätten gerne ein wenig mehr Gesellschaft und möchten gerne zusammen mit den anderen Pflanzen zu guter Erde werden. Dort in dieser schwarzen Tonne, schaffen sie es nicht aus eigener Kraft. Von einem Vogel, der ab und zu mal versucht, den Deckel zu lüften, wissen sie, dass es ein bisschen weiter weg von hier, richtig gute Kompostanlagen geben muss. Da würden sie gerne hingebracht werden, berichtete er mir hoffnungsvoll weiter.

Da fiel es mir wieder ein: Es muss sich wohl um die Schnellkomposter-Tonne handeln, die wir mal als Kompost-Experiment angeschafft hatten. Leider wusste ich da noch nicht, dass Tannennadeln nur sehr schwer kompostierbar sind… Seitdem liegt das Experiment mehrere Jahre brach. Die Tonne steht voll und bis oben hin befüllt in unserer hintersten Garten-Ecke. Ein umgedrehter Keramiktopf dient als Verschluss, weil der Plastikriegel der Tonne schon ziemlich schnell abgebrochen ist. Kompost ist bisher noch keiner unten raus gekommen. Sieht alles noch so aus, wie ich es damals eingeschichtet hatte. Es gibt schönere Anblicke… Trotz Komposthelfer und Beachtung aller guter Tipps, die ich im Netz so finden konnte, ist dieses Experiment leider gescheitert. Gescheiterte Experimente sind Chancen für neue Projekte, lerne ich heute in unserem Garten. Das neue Projekt heisst: „nette Aussichten“:-)

Kleiner Hexenschuss verzögert Projekt „nette Aussichten“

Viel hat sich zuum Thema „nette Aussichten“ noch nicht getan – aber der vermeintlche Kompostierer ist erstmal leer und kann dann mal weg. Der ganze Inhalt ist mittlerweile auf der großen Kompostieranlage, und kann sich dort, wie gewünscht frei entfalten…(siehe Blogbericht vom 28.06.2017

Mein lieber Göga hatte mir den ersten Kompostsack aufgehalten. Beim Ausräumen habe ich wohl ein wenig zu tief und zu herzhaft in die Tonne gegriffen und wäre da dann beinahe noch stecken geblieben…. O-weh, danach konnte ich kaum noch gerade laufen.

Sicher war es kein Hexenschuss, sondern eher ein kleine Rückblockade. Wie so oft, wollte ich die Hilfe meines Mannes nicht unnötig lange in Anspruch nehmen und dachte, ich schaffe ihm zu Liebe ein bisschen schnelller, wenn er mir schon am Abend noch bei so einer Aktion hilft. So darf ich mir jetzt die Frage stellen, ob ich mich im Leben in die richtige Richtung bewege.
Tja wer weiß das schon:-)

Vielleicht sollte ich mehr meinem eigenen Rhtymus und meinem eigenen Tempo folgen?

Meinen Rücken hab ich an diesem Abend erstmal ein bisschen geschont. Am nächsten Morgen hatte ich ein ernsthaftes Gespräch mit ihm. So weiß ich jetzt, dass er eine große Last zu tragen hat und sich mein Gewicht auf alle Fälle falsche Richtung entwickelt. Seitdem und das ist jetzt auch schon wieder ca. 2 Wochen her, gilt: keine Zucker mehr im Kaffee und abends keine Süssigkeiten mehr. Und wenn Süßes, sollte es bitte bitte was Selbstgemachtes sein. Und natürlich mehr Bewegung, die den Rücken stark hält.  Achso – und demnächst wird eine bessere Rollenverteilung gewünscht: der Mann schaufelt und die Frau hält den Kompostsack auf 🙂 Mit anderen Worten:  Das Schwerere für den Mann, das Leichtere für die Frau.
Dann stimmt die Richtung wieder 🙂 Und wiedermal was vom Garten gelernt.