Kann man die Innere Heiterkeit lernen und kultivieren?

Die Innere Heiterkeit ist für mich wie ein zartes Pflänzchen in einem zauberhaften Garten.
Sie braucht viel Pflege, liebevolle Aufmerksamkeit und ein ganz besonderes, natürliches Düngemittel – ein Elixier aus kleinen, kraftvollen Zutaten, die ihr Wachstum immer wieder neu beflügeln.

Und das Wunderbare daran: Diese Zauberpflanze kann immer wieder neu erblühen, selbst wenn wir sie mal ein Weilchen aus den Augen verloren haben. Sie nimmt es uns nicht übel, wenn wir vergessen haben, sie zu „gießen“. Doch dann braucht sie ein bisschen mehr Zeit, um ihre Blätter wieder auszubreiten und ihre wunderschönen Farben zu zeigen.

Also: Hab Geduld mit Dir und Deiner Inneren Heiterkeit – sie liebt Deine Aufmerksamkeit

Um ihr Wachstum zu begleiten, schenke ihr das magische Düngemittel, das aus einer wunderbaren Mischung besteht:

  • Achtsamkeit – bewusst den Moment spüren und das Leben mit offenen Augen genießen
  • Dankbarkeit – das Herz füllen mit Freude über das, was ist – erlaube Dir Dich zu freuen
  • Liebe – Dir selbst und anderen mit Wärme begegnen
  • Verbundenheit – Nähe zu Menschen, Natur und Deinem tiefen Selbst spüren
  • Humor – das Leben mit Leichtigkeit nehmen und über sich selbst lachen können

Liest sich soooo einfach – aber fällt uns doch oft sehr schwer –

Keine Sorge, Du musst dieser kleinen Seele nicht alles auf einmal schenken!. Lass Dich behutsam von Deinen eigenen Gefühlen leiten und gib ihr, was „jetzt“ gerade am besten hilft.

Und wenn es Dir alleine zu schwerfällt?

Dann ist vielleicht ein Besuch im Lachyoga genau das Richtige für Dich! Dort geht es genau darum: Die Innere Heiterkeit spielerisch zu kultivieren, das Herz zu öffnen und das Lachen als heilsame Brücke zu mehr Lebensfreude zu entdecken.

Klara Bogenschütz: Eine Reise zur Inneren Heiterkeit

Als ich den Entschluss fasste, eine kleine Blogreihe über „Innere Heiterkeit“ zu beginnen, kam mir ein heiterer Einfall: Warum nicht meiner heiteren Inneren Seite einen Namen geben? Wir geben so vielen Dingen Namen – warum also nicht auch so einem kostbarem inneren Schatz?

Also schloss ich die Augen, atmete tief ein, und lauschte in einer stillen Meditation mit einem zarten Lächeln auf den nach innen. Kaum hatte ich die Frage ausgesprochen – „Wie heißt Du? – da kam die Antwort mit überraschender Klarheit:

„Mein Name ist Klara.“

Ich staunte und wagte nachzufragen, ob meine Innere Heiterkeit auch einen Nachnamen tragen würde. Und tatsächlich: Die Antwort kam spielerisch und fast kokett:

„Bogenschütz“

So stand sie plötzlich vor mir, meine Klara Bogenschütz. Ein Name so ungewöhnlich, dass ich zuerst beinahe schmunzeln musste. Konnte das wirklich stimmen? War das wirklich der richtige Name? Mein Verstand zweifelte kurz – doch mein Herz wusste: Es passt. Denn die Innere Heiterkeit ist manchmal eben genauso überraschend, unerwartet und geheimnisvoll wie das Leben selbst.

Warum Innere Heiterkeit so wichtig ist?

Doch bevor ich tiefer in Klaras Geschichte eintauche, möchte ich kurz innehalten und erklären, warum mir dieses Thema so sehr am Herzen liegt.

Innere Heiterkeit bedeutet für mich mehr als nur ein stilles Lächeln. Sie ist eine ganz eigene Kraft – beschwingt, leichtfüßig und voller Freude. Während Gelassenheit oft sanft, ruhig und ausgleichend wirkt, hat die Innere Heiterkeit eine spielerische Note: Sie kichert, sie tanzt, sie erhellt den Tag.

Beide, Gelassenheit und Heiterkeit, sind miteinander verwandt, aber nicht dasselbe. Gelassenheit nimmt Dinge hin, Heiterkeit verleiht Ihnen Flügel.

Kann man Innere Heiterkeit erlernen?

Das ist eine spannende Frage, die mich nun auf meiner Blogreise begleiten wird:

  • Ist Innere Heiterkeit etwas, das wir einfach haben oder nicht?
  • Lässt sie sich kultivieren wie ein kleiner Garten, der blüht, wenn wir ihn pflegen?
  • Welche Wege führen uns zur mehr Leichtigkeit und Freude im Alltag?

Darüber möchte ich Schritt für Schritt schreiben. Und vielleicht lernt ihr dabei nicht nur meine Innere Heiterkeit Klara Bogenschütz kennen, sonder auch Eure eigene?

Ich lade Euch herzlich ein, auf diesem Weg dabei zu sein. Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie wir unser Leben mit mehr Licht, Lächeln und Leichtigkeit füllen können.

Von Ginsheim am Rhein nach Ostfriesland – Mein neuer Lachraum öffnet bald seine Türen!

Liebe HolunderMärchenMädchen und Lachfreunde,

letztes Jahr habe ich einen großen Schritt gewagt: Ich bin von Ginsheim am Rhein ins wunderschöne Ostfriesland gezogen. Ein Neuanfang in einer neuen Heimat – und ich könnte nicht glücklicher sein! Denn hier entsteht gerade etwas ganz Besonderes: Mein eigener Lachraum, ein Ort voller Freude, Leichtigkeit und natürlich ganz viel Lachen.

Ab September geht es endlich los! Ich freue mich schon jetzt auf die vielen lachenden Gesichter, die diesen Raum mit Leben und Wärme erfüllen werden. Ein Raum, der zum Loslassen einlädt, zum bewussten Lachen und zum gemeinsamen Glücklichsein.

Und weil ich weiß, wie stressig so ein Umzug und eine Renovierung sein können, habe ich das Thema Renovierungsstress direkt in eines meiner Lachangebote aufgenommen. Denn gerade wenn der Alltag hektisch ist, tut bewusstes Lachen besonders gut – es hilft, den Kopf frei zu bekommen und neue Energie zu tanken. Neugierig? Dann sei dabei und erlebe, wie befreiend es sein kann, mitten im Chaos einfach mal herzhaft zu lachen!

Ich lade dich herzlich ein, meinen neuen Lachraum kennenzulernen und gemeinsam mit mir zu lachen, zu entspannen und den Alltag leichter zu machen. Ob du schon Lachyoga-Erfahrung hast oder einfach neugierig bist – hier bist du genau richtig!

Sei ab September dabei und sichere dir deinen Platz in einer meiner Lachyoga-Stunden im neuen Lachraum! Melde dich jetzt an und freue dich auf eine fröhliche Auszeit vom Renovierungsstress und Alltag. Ich freue mich auf dich!

Herzlich lachend,
Deine Petra

Lachyoga für Skeptiker

Lachyoga – Warum das Lachen manchmal erst Überwindung braucht

Liebe Lachmuffel und Skeptiker,

wir verstehen euch wirklich gut: Lachyoga klingt erst einmal ziemlich schräg. Da sitzen oder stehen Menschen zusammen und lachen einfach so – ohne Witz, ohne Grund, einfach nur lachen. Für viele fühlt sich das an wie ein Fremdkörper in der sonst so ernsten Welt. „Warum soll ich lachen, wenn mir nicht danach ist?“ oder „Das sieht doch albern aus!“ sind Gedanken, die ganz normal sind.

Aber genau hier liegt das Geheimnis: Lachyoga ist keine Comedy-Show, bei der man auf den nächsten Gag wartet. Es ist eine kleine Übung, die unser Gehirn austrickst. Denn unser Körper kann nicht zwischen echtem und absichtlich erzeugtem Lachen unterscheiden – und das ist genial! Selbst das „künstliche“ Lachen bringt uns in eine heitere Stimmung, entspannt die Muskeln und macht den Kopf frei.

Stellt euch vor, ihr probiert es einfach mal aus – nicht, weil ihr euch zum Clown machen wollt, sondern als kleine Mutprobe für euch selbst. Vielleicht lacht ihr erst nur ein bisschen schief oder fühlt euch ein bisschen komisch. Aber genau das ist der Anfang von etwas Erfrischendem: ein Moment, in dem ihr euch erlaubt, loszulassen und einfach mal anders zu sein. Und wer weiß? Vielleicht steckt in euch ein heimlicher Lachprofi, der nur darauf wartet, entdeckt zu werden.

Probiert es doch einfach mal aus – ganz unverbindlich, ohne Druck. Manchmal braucht es nur ein kleines Lachen, um den Tag ein bisschen leichter zu machen. Und wenn es nicht euer Ding ist, ist das auch völlig okay. Aber ein Versuch ist es wert, oder?

Also, auf die Lachmuskeln, fertig, los – vielleicht überrascht ihr euch selbst!

Trau dich! Komm einfach mal unverbindlich zu einer meiner Lachyoga-Stunden. Ich begleite dich dabei, die anfängliche Befremdlichkeit zu überwinden – und du wirst sehen, wie befreiend es sein kann, sich bewusst fürs Lachen zu entscheiden. Ich freue mich darauf, dich zum Lachen zu bringen!

Herzlich lachend,
Deine Petra

Deine Sonntags-Lächelroutine: Kleine Übungen für mehr Freude und Leichtigkeit

Liebe HolunderMärchenMädchen und alle, die sich mehr Leichtigkeit wünschen,

Sonntage sind wie ein kleiner Schatz in der Woche – eine Einladung, zur Ruhe zu kommen, aufzutanken und sich etwas Gutes zu tun. Und was könnte besser passen, als sich an diesem besonderen Tag eine kleine Lächelroutine anzugewöhnen?

Warum gerade sonntags alles anlächeln, was gelb, gold oder goldig ist? Ganz einfach: Diese Farben stehen für Wärme, Licht und Lebensfreude – genau das, was wir oft im Alltag vermissen. Gelb und Gold erinnern an Sonnenschein, an strahlende Momente und an das Leuchten, das in jedem von uns steckt. Wenn du also sonntags bewusst diese Farben anlächelst, verbindest du dich mit dieser positiven Energie und schenkst dir selbst einen kleinen Lichtblick.

Hier sind drei einfache Vorschläge für deine Sonntags-Lächelroutine:

  1. Lächle heute alles an, was gelb, gold oder goldig ist. Ob die Sonne, eine Blume oder dein Lieblingsstück – schenke ihnen dein Lächeln und spüre, wie es zurückstrahlt.
  2. Zähle, wie oft dich heute etwas „goldiges“ anlächelt. Vielleicht ein freundliches Gesicht, ein Sonnenstrahl oder ein kleines Glücksmoment.
  3. Zeig dir selbst mindestens dreimal dein goldigstes Lächeln im Spiegel. Ja, genau du! Gönn dir diesen kleinen Moment der Selbstliebe und Freude.

Diese kleine Routine ist ein wunderbarer Einstieg in bewusstes Lachen – ganz ohne Druck, aber mit viel Herz. In meinen Lachyoga-Stunden helfe ich dir, solche Momente zu finden und die anfängliche Befremdlichkeit zu überwinden. Viele Teilnehmerinnen berichten, wie befreiend es ist, sich bewusst fürs Lachen zu entscheiden und den Alltag so leichter zu machen.

Probier es doch einfach mal aus – dein Sonntagslächeln wartet schon auf dich! Vielleicht wird daraus ja deine neue Lieblingsgewohnheit.

Herzlich lachend,
Deine Petra

Mach den ersten Schritt zu mehr Leichtigkeit: Melde dich für eine Lachyoga-Stunde an und entdecke, wie viel Freude bewusstes Lachen schenken kann. Ich freue mich auf dich!